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Professur für Moderne Politische Theorie Prof. Dr. Michael Haus

Kontakt

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Institut für Politische Wissenschaft
Bergheimer Str. 58 | 69115 Heidelberg
Büro: 03.005

Tel.: +49 6221/54-2873
Fax: +49 6221/54-3495
michael.haus[at]ipw.uni-heidelberg.de

Sekretariat

Christina Beermann-Scheffler
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Institut für Politische Wissenschaft
Bergheimer Str. 58 | 69115 Heidelberg
Büro: 03.004

Tel.: +49 6221/54-3157
Fax: +49 6221/54-2896
E-Mail: christina.beermann-scheffler[at]ipw.uni-heidelberg.de

Sprechstunde

Bitte melden Sie sich für die Sprechstunde über den nebenstehenden Link an.

Die Sprechstunde findet donnerstags von 13:30 – 15 Uhr in Präsenz statt oder auf Wunsch im Online-Büro auf heiCONF. Bitte vermerken Sie dies bei der Anmeldung.

Forschungsprofil

  • Moderne Politische Theorie (Demokratie, Gerechtigkeit, Kommunitarismus, interpretative Politikwissenschaft)
  • Governance und Staatlichkeit (Theorie und Wandel des Staates, modernes Regieren, Institutionen, Policy-Analyse)
  • Lokale Politikforschung, Stadtpolitik

Ausgewählte Publikationen

  • Kollaborative Räume in Heidelberg - von Fächerclustern zu Querschnittsthemen. In: Sälzer, C. et al. (Hrsg.): QLB@BW. Eine Bestandsaufnahme der Lehrkräftebildung in Baden-Württemberg. Münster/New York (Waxmann) 2026, 57–73 (zusammen mit Petra Deger, Dennis Dietz und Lina /Pranaitytė).
  • Politische Steuerung in der Kommune: Handlungsspielräume vor Ort. In: F. Gesemann, F./ Filsinger, D./ Münch, S. (Hrsg.): Handbuch Lokale Integrationspolitik, Wiesbaden (Springer Fachmedien) 2026, 123–140.
  • Dehnbare Grenzen des Sagbaren: Die Kontinuität des Antiziganismus im Wandel der Worte. In: Zeitschrift für Diskursforschung, 2/2025, 237–256 (zusammen mit Özge Uslu).
  • Polizei, Politik, Polis - Geflüchtete und Sicherheit in der Stadt. Frankfurt/Main (Campus) 2024 (zusammen mit Marilena Geugjes, Leonie Jantzer, Svenja Keitzel, Sybille Münch, Georgios Terizakis).
  • Grundlagen der Politischen Theorie. Ein Überblick. Wiesbaden (Springer VS) 2023.
  • Middle Class and Welfare State. Making Sense of an Ambivalent Relationship (Routledge Studies in Governance and Public Policy). London, New York (Routledge) 2020 (zusammen mit Marlon Barbehön und Marilena Geugjes).
  • Städtische Problemdiskurse. Lokalpolitische Sinnhorizonte im Vergleich. Reihe Modernes Regieren - Schriften zu einer neuen Regierungslehre, Bd. 12, Baden-Baden (Nomos) 2015 (zusammen mit Marlon Barbehön, Sybille Münch und Hubert Heinelt).
  • Transformation des Regierens und Herausforderungen der Institutionenpolitik, Baden-Baden (Nomos) 2010.

Lebenslauf

Table

Seit 04/2012
Professur für Moderne Politische Theorie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
2009 – 2012
Professur für Politische Theorie an der Universität Kassel
2009
Vertretung der Professur für Moderne Politische Theorie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Sommersemester)
2009
Habilitation am Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften der TU Darmstadt. Venia legendi: Politikwissenschaft
2008
Vertretung einer Professur für Politische Theorie und Politikfeldanalyse an der Leuphana-Universität Lüneburg (Sommersemester)
2006 – 2007
Vertretung einer Professur für Politikwissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg (Winter- und Sommersemester)
2005
Gastforscher an der Universität Göteborg, School of Public Administration
2001 – 2009
Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Politikwissenschaft der TU Darmstadt, Arbeitsbereich Öffentliche Verwaltung, Staatstätigkeit (Public Policy) und lokale Politikforschung
2000 – 2001
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der TU Darmstadt, Arbeitsbereich Öffentliche Verwaltung, Staatstätigkeit (Public Policy) und lokale Politikforschung
1999 – 2001
Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
1999
Promotion zum Dr. phil. an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
1998 – 2000
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg im DFG-Forschungsprojekt „Länderministerpräsidenten in der deutschen Politik“
1997
Magisterabschluss in den Fächern Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie
1991 – 1997
Studium der Fächer Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg